Meine aktuelle Reise
Von Val do Dubra nach Outeiro de Rei
10. - 11. Juni 2026
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Val do Dubra
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Ordes
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Guitiriz
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Outeiro de Rei
Für die ruhige und kostenlose Übernachtung in Val do Dubra bedanken wir uns vor der Abreise noch mit dem Auffüllen unserer Vorräte im örtlichen Dia-Supermarkt.
Danach geht es auf eher kleinen Straßen nach Osten in das Gebiet der Gemeinde Ordes, wo wir die alte Bahntrasse der Eisenbahnlinie kreuzen, die A Coruña mit Santiago de Compostela verbunden hat. Jetzt ist dies die Vía Verde de Compostela-Tambre-Lengüelle.
An dieser Stelle befindet sich der ehemalige Bahnhof von Ordes, und genau hier wurde ein kommunaler Wohnmobil-Stellplatz eingerichtet.


Das alte Bahnhofsgebäude wird zur Zeit noch renoviert - es soll demnächst einen Gastronomiebetrieb beherbergen. Man kann aber auch jetzt schon sich selbst bewirten, denn neben Bahnhof und Stellplatz befinden sich Grünanlagen mit Picknick-Bereich.


Eigentlich wollten wir mit dem Fahrrad zumindest ein Teilstück der Vía Verde fahren, aber da es auf dieser Strecke keine besonderen Attraktionen gibt, verzichten wir darauf und begnügen uns mit einem 3-km-Spaziergang auf dem weitgehend schattigen Weg.


Nach dieser etwas längeren Fahrtunterbrechung am alten Bahnhof von Ordes geht es weiter nach Osten in Richtung Lugo, wobei ich dem kommunalen Wohnmobil-Stellplatz in Guitiriz einen Besuch abstatte.

In Guitiriz, wo wir schon zwei Mal waren, stehen wir vor der Wahl, hier zu übernachten, oder noch ein paar Kilometer weiterzufahren zu einem Ort, den wir bisher noch nicht besucht hatten.
Wenig überraschend entscheiden wir uns für etwas Neues - in diesem Fall für den kommunalen Wohnmobil-Stellplatz in Outeiro de Rei.

Der Stellplatz in Outeiro de Rei ist vor allem bei der zur Zeit herrschenden Hitze optimal. Wenn man einen der vier Parzellen unter den Bäumen erwischt, steht man bis in den Nachmittag hinein im Schatten, dafür gibt es kein Astra-Sat-TV. Die Solar-Anlage arbeitet auch nicht, aber dafür hat man einen Strom-Anschluss. Nur die schwache Mobilfunk-Deckung (sowohl Movistar als auch Orange) ist etwas ärgerlich.
Wir bleiben zwei Tage hier und vertreiben uns die Zeit z.B. mit Spaziergängen am in der Nähe fließenden Río Miño, mit einer alten Mühle und der Kapelle Santa Isabel.



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- Geschrieben von gg-iberico
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